Investitionen in die Zukunft
Die KOHL-Gruppe baut ihre Kapazitäten weiter aus
- Die drei Standorte haben trotz der Pandemie weiter investiert, um langfristig optimale Produktionsabläufe sicher zu stellen und die Kapazität zu erweitern.
Bilder von links nach rechts:
Bild 1: Seit Ende 2020 ist die neue 5-Achs-Fräsmaschine in Köln das neue Herzstück des Werkzeugbaus. Durch diesen Technologiesprung werden die Möglichkeiten verbessert und die Durchlaufzeit für Neuprojekte optimiert.
Bild 2: Seit Januar 2021 verfügt das Werk 2 in Słubice über einen neuen Laser, der Bleche bis zum Format 4000x2500 gleichzeitig mit zwei Laserköpfen schneiden kann.
Bild 3: In Słubice steht mittels einer neuen Messmaschine (Tischgröße 1000x1200 mm 600 mm z-Achse) nun auch in Werk 2 modernste Messtechnik zur Verfügung. Eine prozessbegleitende Messung ist somit auch hier jederzeit möglich.
Bild 4: Ende Januar 2021 wurde in Słubice die mechanische Bearbeitung um eine 6-Achsen-CNC-Fräsmaschine erweitert. Diese ermöglicht die Bearbeitung von Werkstücken bis zu 2600x700x700 mm (x-, y-, z-Achsen).
Bilder von links nach rechts:
Bild 1: Seit Ende 2020 ist die neue 5-Achs-Fräsmaschine in Köln das neue Herzstück des Werkzeugbaus. Durch diesen Technologiesprung werden die Möglichkeiten verbessert und die Durchlaufzeit für Neuprojekte optimiert.
Bild 2: Seit Januar 2021 verfügt das Werk 2 in Słubice über einen neuen Laser, der Bleche bis zum Format 4000x2500 gleichzeitig mit zwei Laserköpfen schneiden kann.
Bild 3: In Słubice steht mittels einer neuen Messmaschine (Tischgröße 1000x1200 mm 600 mm z-Achse) nun auch in Werk 2 modernste Messtechnik zur Verfügung. Eine prozessbegleitende Messung ist somit auch hier jederzeit möglich.
Bild 4: Ende Januar 2021 wurde in Słubice die mechanische Bearbeitung um eine 6-Achsen-CNC-Fräsmaschine erweitert. Diese ermöglicht die Bearbeitung von Werkstücken bis zu 2600x700x700 mm (x-, y-, z-Achsen).